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Aktuelles vom 04. Juli 2021:

Coronaimpfung und Coronatest in der Arztpraxis

Für mich gehören Impfberatung und Impfung in ärztliche Hand und werden idealerweise vom behandelnden (Haus)Arzt mit dem Patienten gemeinsam besprochen und bei medizinischer Indikation – ohne gesellschaftlichen Druck – durchgeführt.
Zudem wäre es mir wichtig, für jeden Patienten, der sich für eine Impfung entscheidet, den für ihn passenden d.h. möglichst wirkungssicheren und nebenwirkungsarmen Impfstoff auswählen zu können und den passenden Impfzeitpunkt. Dies ist bisher für die Coronaimpfstoffe aus meiner Sicht nicht möglich.

Ich bin den aktuell angebotenen genetischen Coronaimpfungstoffen gegenüber kritisch und benötige aus meiner Sicht mehr verlässliche Daten bzgl. Langzeitwirkung und Nebenwirkungen um diese meinen Patienten, besonders wenn sie kein hohes Risiko haben, an Corona schwer zu erkranken, empfehlen zu können. Durch das schnelle und teleskopierte Zulassungsverfahren können wir noch nicht sicher sagen, wie diese Impfstoffe wirken und haben noch keinerlei Erkenntnis über Langzeitfolgen.
Besonders gegenüber den Virusvektorimpfstoffe (z.B. von Astrazeneca, von Johnsons+Johnson oder der russische Impfstoff Sputnik V) bin ich aufgrund der Datenlage sehr kritisch und empfehle sie aktuell nicht.
Natürlich verstehe ich die große Hoffnung, die ja auch politisch und medial befeuert wird, durch die Impfung wieder mehr „Normalität“ oder auch Freiheiten zu erhalten. Ob das die richtige Strategie aus der Coronakrise ist, darf und muß diskutiert werden.
Ich halte aktuell die Coronaimpfung nur bei Hochrisikopatienten für medizinisch sinnvoll.
Bei Kindern und Jugendliche und jungen Erwachsenen bin ich gegen Coronaimpfungen ohne medizinische Indikation, da die Impfstoffe noch nicht ausreichend geprüft sind und junge gesunde Menschen sehr selten schwer an Corona erkranken, aber gefährdet sind durch die Nebenwirkungen der Impfstoffe und deren Spätfolgen, die wir noch gar nicht kennen.
Weitere Informationen zur Coronaimpfung und den Impfstoffen erhalten Sie über den Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“, den ich als Mitglied unterstütze.
Über den Verein lief im Mai die Aktion #nichtmeinärztetag, die den Beschluß des aktuellen Ärztetages scharf kritisiert, bei dem die Coronaimpfpflicht für Kinder und Jugendliche befürwortet wird. Ich unterstütze diese Aktion und stelle mich eindeutig gegen eine Coronaimpfpflicht, gegen Massenimpfungen und Impfexperimenten an Kindern, Jugendlichen und jungen gesunden Menschen.

Ich werde in meiner Praxis, wenn die Coronaimpfung ohne Beschränkungen und Unsicherheiten möglich sein wird und sich Impfstoffe auch langfristig als sicher und nebenwirkungsarm erweisen, wie bei jeder Impfung vorab immer eine ausführliche ergebnisoffene Beratung, Aufklärung und Risiko-Nutzen-Abwägung im persönlichen Gespräch durchführen. Jeder erwachsene Patient sollte dann eine eigene, informierte, wohlüberlegte Impfentscheidung für sich treffen können.

Sollten Sie eine Impfberatung bzgl. der aktuell verfügbaren Coronaimpfstoffe wünschen, können Sie sich gerne für einen Termin melden. Aktuell kann ich aus zeitlichen Gründen Impfberatungen nur für Patienten anbieten, die bereits in meiner Behandlung sind.

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