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Aktuelles

Praxisumzug zum 01.09.21

Liebe Patienten,
die Praxis zieht von Hallbergmoos nach München um.
Sie finden mich ab September in der Wörthstr. 19 am Bordeauxplatz nähe Ostbahnhof.
Ich würde mich freuen, wenn Sie auch dorthin zur Behandlung kommen.
Ihre Tina Lindermaier

Praxiszeiten

Die Praxis ist zu diesen Behandlungszeiten für Sie da:

Montag, Dienstag und Donnerstag 9-17 Uhr.
Mittwochs und Freitags ist die Praxis geschlossen.

Bitte melden Sie sich immer vorab telefonisch oder per Email für eine Behandlung an. Damit werden Wartezeiten vermieden, Hygiene- und Infektionsrichtlinien umgesetzt und angenehme Behandlungszeiten ermöglicht.
An den Behandlungstagen montags dienstags und donnerstags ist vormittags von 9 Uhr bis 13 Uhr der Anrufbeantworter geschaltet.
Bitte nutzen Sie diesen für Ihr Anliegen oder zur Terminvereinbarung. Sie werden sobald als möglich zurückgerufen.

Aktuell kann es für Neupatienten zu längeren Wartezeiten kommen. Ich bitte um Verständnis.

Coronaimpfung und Coronatest in der Arztpraxis

Aktuell erhalte ich Anfragen bzgl. der Möglichkeit der Coronaimpfung und auch der Coronatestung in meiner Praxis.

Da es noch keine freie und individuelle Impfstoffwahl für Ärzte in Privatpraxen gibt, der logistische und bürokratische Aufwand aktuell sehr hoch ist und ich die verfügbaren, nur bedingt zugelassenen Impfstoffe weiterhin für Patienten ohne hohes Risiko oder hohe Priorisierung sehr kritisch sehe, bleibe ich zurückhaltend und werde mich nicht an Impfungen beteiligen.
Für individuelle ergebnisoffene Impfberatungen bei meinen Patienten stehe ich natürlich zur Verfügung und respektiere und begleite als Ärztin jede im Einzelfall und wohlüberlegt getroffene Entscheidung.

Der aktuelle gesellschafliche Druck pro Impfung und die Spaltung in Geimpfte und Ungeimpfte machen mir Sorgen. Auch die von der Regierung Anfang Mai beschlossenen "Vergünstigungen" für Geimpfte und sogenannte Genesene halte ich für eine politische Aktion und für wissenschaftlich nicht fundiert.

Testungen bzgl. Coronainfektion führe ich weiterhin nur bei medizinischer Indikation durch oder im Umfeld von Hochrisikopatienten nach Beratung. Coronatests bei Gesunden, ob PCR-Test oder Antigenschnelltest, halte ich für nicht ausreichend zuverlässig und nicht aussagekräftig, da sie mit einer zu hohen Fehlerquote verbunden sind und keinerlei Vorsorge bieten oder Aussage über eine Coronaerkrankung machen.
Kostenfreie Tests kann ich nicht anbieten.
Ich bin gegen eine Testpflicht an Schulen. Medizinische diagnostische Maßnahmen an Kindern im schulischen Umfeld halte ich für unethisch.

Ich bin gegen eine Impfpflicht und - und das schon seit vielen Jahren - impfkritisch und für eine freie und individuelle Impfentscheidung ohne Zwang.
Die aktuell verfügbaren genetischen Coronaimpfstoffe mit ihrer schnellen Zulassung, ihrem neuartigen Wirkprofil und dem unklaren Neben- und vor allem unbekannten Spätwirkungsprofil sehe ich weiterhin kritisch.
Ich bin gegen flächendeckende Corona-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen, da diese nachweislich selten schwer an Covid-19 erkranken, für die Verbreitung der Coronaerkrankung eine untergeordnete Rolle spielen und durch die Nebenwirkungen und Spätfolgen der Impfstoffe besonders gefährdet sind. Daher unterstütze ich die Aktion des Vereins "Ärzte für individuelle Impfentscheidung": Stop! Keine Impf-Experimente an Kindern und Jugendlichen!

Die Coronapandemie-bitte keine Panik

Die inzwischen seit über einem Jahr dauernde Coronapandemie führt bei Vielen weiterhin zu Verunsicherung und Ängsten.
Wissenschaftliche Informationen und Besonnenheit helfen dagegen, Panikmache über kommende Wellen und Virusvarianten sowie Regelwirrwarr und Inzidenzenjonglieren nicht.
Das Thema "Corona" polarisiert und spaltet die Gesellschaft und eine kritische Auseinandersetzung scheint öffentlich nicht gewünscht.

Aktuell sind die Corona-Erkrankungszahlen sehr gering, so dass aus medizinischer Sicht keine Not oder Katastrophenlage besteht. Die Zahlen seit Beginn der Pandemie zeigen weder eine Übersterblichkeit noch einen drohenden Zusammenbruch des Gesundheitssystems. Daher bin ich aus ärztlicher Sicht für eine Aufhebung der aktuellen politischen Corona-Maßnahmen, die ich für unverhältnismäßig, nicht wissenschaftlich fundiert und nicht wirklich wirksam halte.

Die Coronakrise und ihre weitreichenden negativen Folgen gesundheitlich, gesellschaftlich und wirtschaftlich sind ernst zu nehmen und werden uns alle noch lange beschäftigen.
Menschen, die schutzbedürftig sind oder ein erhöhtes Erkrankungsrisiko haben, benötigen unsere Fürsorge und Unterstützung. Jede Coronaerkankung soll ernst genommen und medizinisch betreut und behandelt werden. Bisher war das in meinem Umfeld stets der Fall.

Kinder, Jugendliche und ältere Menschen leiden unter Maßnahmen wie Masken-, Testpflicht und sozialer Isolation besonders.
Viele ärztliche Kollegen in Praxen stellen wie ich seit Pandemiebeginn fest, dass die Anzahl der Coronamaßnahmen-Erkrankten ein vielfaches höher ist als die Zahl der Schwer-Corona-Erkrankten. Psychische Erkrankungen v. a. bei jungen Menschen nehmen eindeutig zu.
Daher gilt es aktiv zu werden und sich einzusetzen auch für die Menschen, die unter der Coronakrise leiden.

Aktuell ist die Coronaimpfung in aller Munde.
Die politische und mediale Werbung für die Impfung, der dadurch entstandene gesellschaftliche Druck und die Nebenwirkungen und noch völlig unklaren Spätfolgen der neuen genetischen Impfstoffe machen mir Sorgen.

Eine offene wertschätzende Diskussion, ein regelmäßiges kritischen Hinterfragen und Reflektieren der Maßnahmen und ein respekt- und verantwortungsvolles solidarisches Miteinander sind wichtig und notwendig. Dies vermisse ich auf der lauten politischen und medialen Bühne.

Sollten Sie den Verdacht einer Corona-Erkrankung haben, sich krank fühlen oder Kontakt mit einem postiv getesteten oder an Corona erkrankten Menschen gehabt haben, bleiben Sie besonnen und nehmen Sie Kontakt auf mit Ihrem Arzt um das weitere Vorgehen zu klären und bei Bedarf behandelt zu werden.
Bei akuten schweren Beschwerden oder Notfällen, auch unabhängig von Corona, zögern Sie bitte nicht, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen und den Notarzt zu verständigen.

In meiner Praxis führe ich Beratungen zur Coronaerkrankung und Coronaimpfung durch. Aus Zeitgründen kann ich dies aktuell nur noch für Patienten anbieten, die in meiner ärztlichen und homöopathischen Behandlung sind. Termine werden wie jeher nur nach vorheriger Anmeldung und Rücksprache vergeben.
Für weitere Informationen und kritische Stellungnahmen zum Thema Corona empfehle ich die Webseiten von Dr. Steffen Rabe und Dr. Martin Hirte. Beide Ärzte äußern sich ausführlich, engagiert und fachlich fundiert.

Masernimpfpflicht - was gibt es Neues?

Das "Masernschutzgesetz" ist seit dem 01.03.20 in Kraft.
Das Gesetz bedeutet für bestimmte Bevölkerungsgruppen, darunter v.a. Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen, eine Masernimpfpflicht. Dies ist aus meiner Sicht weder notwendig noch sinnvoll.
Eine Verfassungsklage gegen das aktuell bestehende Gesetz wurde 2020 eingereicht. Das entscheidende juristische Urteil wird in diesem Sommer erwartet.
Aktuell haben Kinder, die zum 01.03.20 bereits in Gemeinschaftseinrichtungen betreut wurden, einen Nachweis bis zum 31.12.21 vorzulegen. Ebenso betroffen sind Mitarbeiter von Gemeinschaftseinrichtungen, falls sie nach 1970 geboren sind.

Bei Neueintritt in eine Gemeinschaftseinrichtung (z.B. Schulbeginn oder Kindergartenwechsel) ist ein Nachweis stattgehabter Masernimpfungen, einer Masernimmunität oder von - in seltenen Fällen- bestehenden Kontraindikationen bis zum 31.07.21 gefordert.

Gerne berate ich meine Patienten bzgl. Masern und Impfungen individuell und ergebnisoffen im Rahmen einer homöopathischen Anamnese und Behandlung.
Ich stehe für den Erhalt einer freien individuellen Impfentscheidung.
Wichtig ist mir, dogmatisches Denken zu vermeiden, Ängste und Unsicherheit zu nehmen und Wissen und Informationen zu teilen.
Die Unabhängigkeit von wirtschaftlichen und politischen Interessen ist mir dabei ein besonderes Anliegen.
Ziel meiner ärztlichen Arbeit ist es, den Patienten bzw. Eltern/Erziehungsberechtigten zu einer aufgeklärten und verantwortungsvollen Impfentscheidung zu verhelfen.